Nachdem am 8.4.2021 der Übungsbetrieb in der FF Lannach unter strikter Einhaltung der Covid-19-Schutzmaßnahmen nach dem Konzept des Ausbildungsbeauftragten wieder aufgenommen worden war, wurden für den Donnerstag, den 21.4.2021 die nächsten Kameradinnen und Kameraden zu einer Branddienstübung in Truppstärke und zu einer Fahrerschulung mit dem LKWA einberufen.

Entsprechend den Vorgaben des LFV Steiermark wiesen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entweder die Bestätigung über den Antigen-Test (nicht älter als 48 Stunden) vor oder unterzogen sich vor dem Betreten des Rüsthauses einem Schnelltest.

Die Übungsannahme für die Branddienstübung lautete "Fahrzeugbrand in der Industriezeile". Auf Grund dieser Meldung rückte das TLFA 4000-200 Lannach mit einer Besatzung in der Stärke von 5 Einsatzkräften zur Übungsörtlickeit aus. Nach Erkundung der Lage wurde durch den Einsatz(Übungs-)leiter der Löschangriff mittels C-Löschleitung und Hohlstrahlrohr angeordnet. Gleichzeitig wurde die Wasserversorgung des TLFA 4000-200 vom Hydranten in der Industriezeile hergestellt. Als weiteres Szenario musste auf einen Schaumangriff umgestellt werden, um den Brand zu löschen.

Während dieser Übung fand zeitgleich eine Schulung von 2 Kameraden auf dem LKWA statt, wobei der Schwerpunkt auf der Inbetriebnahme des Fahrzeuges und

  • Inbetriebnahme der Hebebühne und Verladen der Rollcontainer unter Beachtung der korrekten Ladegutsicherung,
  • Inbetriebnahme des Lichtmastes sowie
  • einer Übungsfahrt mit Rangieren und Parken mit und ohne Einweiser

lag.

Im Anschluss an die jeweiligen Übungen fanden vor Ort die notwendigen Nachbesprechungen statt.

Nach nicht ganz 2 Stunden konnte wieder in das Rüsthaus eingerückt werden. Im Übungseinsatz standen 8 Kameradinnen und Kameraden mit insgesamt 3 Fahrzeugen.

Fotos: HBI Markus KÖPPEL und OLM d. F. Ing. Andreas KÖPPEL

 

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